Regionalliga: TuS mit 8:2-Pflichtsieg in Rostock (Bericht der CZ am 18.01.22)

18.01.2022

ROSTOCK. Die rund fünfwöchige Pause seit dem jüngsten Spiel hat Tischtennis-Regionalligist TuS Celle 92 unbeschadet überstanden. Beim Schlusslicht TSV Rostock Süd siegten die Blau-Gelben, die ohne ihre etatmäßige Nummer eins Arne Hölter antraten, souverän mit 8:2 und festigten ihren zweiten Tabellenplatz. „Ich bin total zufrieden mit unserem Auftritt, Sicherlich war das eine Pflichtaufgabe, aber die haben wir überzeugend gelöst. Vor allem war es wichtig zu sehen, dass die Jungs ihre gute Form praktisch mit ins neue Jahr genommen haben. Das stimmt mich sehr zuversichtlich für die noch bevorstehenden Spiele“, resümiert Trainer Marius Max.

Die beiden Doppel verliefen noch ausgeglichen. Jannik Xu und Michael Khan Orhan gewannen gegen Chris Rehberg/Mathias Wähner glatt in dreiSätzen. Dafür zogen aber Kevin Matthias und Laurin Struß ebenso deutlich gegen Marvin Dietz/Til Puhlmann den Kürzeren. Der Poker um die Aufstellung ging dieses Mal aus Celler Sicht daneben. „Die Konstellation war so, dass deren starkes Doppel auf unser schwächeres getroffen ist. Ansonsten hätten wir gute Chancen auf ein 2:0 gehabt“, erläutert Max. Doch diese Niederlage fiel letztlich nicht ins Gewicht. In den Einzeln ließen die 92er nichts anbrennen und stellten die Weichen früh auf Sieg. Xu dominierte im oberen Paarkreuz sowohl gegen Puhlmann als auch gegen Dietz. Dasselbe gilt für Orhan, der ebenfalls zweimal triumphierte. „Jannik hat sich gegenüber dem Hinspiel noch einmal gesteigert. Und Michael hat gezeigt, dass er ins obere Paarkreuz gehört“, meint Max. Etwas enger ging es im unteren Paarkreuz zu, weil Rostocks Wähner dort „einen sehr guten Tag hatte”, wie Max befand. Matthias und Struß bezwangen Rehberg jeweils glatt in drei Sätzen, gegen Offensivspieler Wähner hingen die Trauben weitaus höher. Struß unterlag hier in vier Sätzen, was allerdings angesichts des bereits feststehenden Gesamtsieges nicht weiter tragisch war.

Das spannendste Match des Tages lieferten sich Matthias und Wähner. Der Celler sicherte sich die ersten beiden Durchgänge, der Rostocker konterte und schaffte den Ausgleich. Auch im Entscheidungssatz führte er mit 6:3, ehe Matthias wieder am Zug war und beim Stand von 10:7 drei Matchbälle hatte. Die wehrte Wähner (wie später auch einen weiteren) ab. Dasselbe Kunststück gelang auch Matthias, der am Ende dieser Achterbahnfahrt mit 16:14 das bessere Ende für sich hatte. Eine Top-Partie, die an der Ostsee coronabedingt leider kein Zuschauer live vor Ort sehen durfte.

TuS 92 hat jetzt bis zum 5. Februar erneut Pause, Dann erwartet das Team die Sportfreunde Oesede und will die gute Form bis dahin natürlich weiter konservieren.

Text: CZ – Oliver Schreiber
Foto: Herbert Gade

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