Hippler und Hohmeier für Deutsche Meisterschaft der Herren qualifiziert

26.10.2016

Am letzten Wochenende starteten Tobias Hippler und Nils Hohmeier beim Bundesranglistenfinale der Herren in Hagen am Teutoburger Wald und erspielten sich mit starken Leistungen persönliche Plätze für die Deutschen Einzelmeisterschaften 2017 in Bamberg. Dies ist keineswegs selbstverständlich, denn beim Top 48 wurden deutschlandweit lediglich 13 dieser begehrten Startplätze vergeben.

Angedeutet hat sich das erfolgreiche Abschneiden unserer Athleten bereits in der Gruppenphase: Tobias Hippler schaffte es, seine Setzungsposition zu erfüllen und zog ohne Niederlage in die hohmeier-2016-3Runde der besten 16 ein. Besonders sehenswert war hier der Krimi gegen Julian Mohr, bei dem sich Hippler in 4 Sätzen zum Gruppensieg kämpfte. Nils Hohmeier, der nach den ersten vier Matches ebenfalls auf eine weiße Weste aufweisen konnte, hatte es im Spiel um den Gruppensieg mit keinem geringeren zu tun, als den späteren Turniersieger Flemming und brachte ihn bei einer zwischenzeitlichen 2:1 Führung an den Rand einer Niederlage. Schlussendlich setzte sich in diesem Spiel allerdings die Erfahrung durch, weshalb Hohmeier als Gruppenzweiter in die Hauptrunde verrückte.

 Doch ein zufriedenes Ausruhen stand für die Celler Youngstars nicht auf dem Plan, denn die beiden wussten: Von den 16 Spielern im Hauptfeld dürfen nur die besten dreizehn in Bamberg Topspieler wie Timo Boll zum Tanze bitten. Während Tobias Hippler gegen den ein Jahr jüngeren Tom Eise, der in seiner Gruppe überraschend den dritten Platz erreicht hatte, deutlich dominierte,
hatte Nils Hohmeier gegen den Gruppenersten Frederick Spreckelsen zu kämpfen und verlor knapp mit 2:4. Die Qualifikation war für Hippler demnach in trockenen Tüchern, woran auch seine Niederlage im Viertelfinale gegen Dennis Klein nichts änderte. „Ich bin glücklich über meine Leistung. Gegen Dennis hat es leider nicht ganz gereicht, obwohl ich sehr gut gespielt habe“, zeigt sich Hippler erfreut.
Nils Hohmeier hingegen musste sich seine Qualifikation im internen Duell gegen Jonah Schlie noch erspielen. Dies gelang ihm, wenn auch sehr knapp, weshalb auch er ein sehr positives Fazit zieht: „Das ist einfach super. Jetzt können wir auch als Doppel mal schauen, was bei den Deutschen so geht.“

Alles in allem tröstet dieser tolle Erfolg über die einzige schlechte Nachricht der letzten Woche hinweg: Cedirc Meissner musste das Bundesranglistenfinale aufgrund einer hartnäckigen Verletzung kurzfristig absagen. An dieser Stelle: GUTE BESSERUNG, Ceddy.

Text: Team 1. Herren
Fotos: Philip Loeper

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