2. Bundesliga: TuS Celle 92 reist zum Tabellenführer nach Mainz

14.11.2018

Am Sonntag, dem 18. November um 14.00 Uhr spielen die Spieler des TuS Celle 92 beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05. Die Mainzer sind im Jahr vor den Cellern aufgestiegen und haben sich nach Schwierigkeiten in der letzten Saison auf das Niveau der 2. Liga gebracht. Die anderen Mannschaften haben Mainz neben den Aufstiegsmannschaften als einen der Abstiegskandidaten eingeschätzt. Kaum jemand hatte mit den Leistungssprüngen dieser jüngsten Mannschaft der 2. Liga gerechnet.

Selbst die Verantwortlichen in Mainz haben stets das Ziel Klassenerhalt ausgegeben. Aber besonders das Spitzenpaarkreuz der Mainzer mit dem US Amerikaner Kanak Jha und dem Franzosen Irvin Bertrand ist das Erfolgreichste der gesamten 2. Liga und wird nur zu halten sein, falls Mainz in der kommenden Saison den Sprung in die erste Liga wagt. Dazu der Celler Trainer Frank Schönemeier; „Wir sind gegen Mainz besonders im oberen Paarkreuz krasse Außenseiter. Allerdings werden wir alles versuchen den Mainzern einen großen Kampf zu liefern. Nachdem das Spiel gegen Saarbrücken hervorragend gelaufen ist, halte ich eine Überraschung nicht für unmöglich. Die Spieler kennen sich alle gegenseitig von vielen internationalen Einsätzen im Jugend- und U21-bereich und sind leistungsmäßig nicht so weit auseinander wie das Tabellenbild vermuten lässt.“

Bei den Mainzern fällt auf, dass sie in allen bisherigen Spielen immer entweder beide Doppel gewannen oder beide verloren. In den 4 Spielen, in denen beide Doppel gewonnen wurden, folgten dann auch immer deutliche Siege zu 0 oder zu 1. Cedric Meissner über die Chance der Celler Doppel: „Gegen Saarbrücken haben wir gute Leistungen in den Doppeln gezeigt. Ich bin davon überzeugt, dass wir das auch wiederholen können. Mainz hat natürlich auch sehr gute Doppelspieler. Mit dem Schweden Simon Soderlund bin ich Vizemeister der Jugend Europameisterschaften geworden. Wir kennen daher unsere Stärken und Schwächen gut.“

Obwohl die Überlegenheit der Mainzer im oberen Paarkreuz am größten ist, müssen die Celler versuchen, hier vor der Pause ein Spiel zu gewinnen. Falls die Celler mit einem ausgeglichenen Ergebnis in die Pause gehen kann das untere Paarkreuz mit Hippler und Hohmeier gegen den Schweden Soderlund und den Italiener Rossi befreit aufspielen und zeigen, dass sie im unteren Paarkreuz zumindest ebenbürtig sind.

Sowohl Hippler als auch Hohmeier haben in dieser Woche noch zusätzliche Wettkampfpraxis erworben, da sie für Deutschland bei den internationalen Meisterschaften von Weißrussland starteten. Cedric Meissner hat am letzten Lehrgang zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften der Jugend teilgenommen. Weiterhin werden sie am Samstag vor dem Spiel gemeinsam vor Ort trainieren.

Der Celler Mannschaftsführer Nils Hohmeier nach seiner Einschätzung zum Spielausgang gefragt: „Mit etwas Glück können wir die Doppel positiv beenden. Im oberen Paarkreuz dürfen wir auf keinen Fall alle Spiele verlieren. Wenn beides eintritt ist eine Überraschung durchaus möglich. Auf alle Fälle wollen wir das Spiel möglichst lange offenhalten wenn die beiden jüngsten Mannschaften der Staffel aufeinander treffen.“

Test: Team 1. Herren
Foto: Philip Loeper

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