Rückblick auf die Saison 2017/18

17.05.2018

Es war ein weiterer sportlicher Höhepunkt des Vereins – der Aufstieg in die 2. Bundesliga!

Nach dem Wochenende 17./18. März war es perfekt. Noch vor den beiden letzten Spielen stand fest: TuS Celle 92 ist Meister der 3. Bundesliga Nord und steigt in die 2. Bundesliga auf!

Knapp gescheitert war die Mannschaft bereits in der Saison zuvor, da hatte es nur zu Rang zwei gereicht. Aber die Mannschaft war zusammengeblieben und selbstbewusst: Das eindeutige Ziel „Aufstieg“ wurde ausgegeben und die Mannschaft musste den Erwartungsdruck aushalten. Mit großem Respekt ging es im Auftaktspiel gegen die SV Union Velbert, zumal Nils Hohmeier krank ausfiel und Elias Thieliant einspringen musste. Auch mit dem nötigen Quäntchen Glück in wichtigen Momenten brachten die Jungs das Kunststück fertig, einen 6:2 zu sichern. Das war der wichtige Auftakt und die Mannschaft konnte mit breiter Brust in die nächsten Spiele gehen. Unglaublich, wie es dann weiterging: 6:1, 6:0, 6:1 ….. Nur gegen Herne gab man in der Hinrunde zwei Spiele ab und gegen Lampertheim vier. Das hieß: Ungeschlagener Herbstmeister mit drei Punkten Vorsprung vor TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell II.

Deutlich knapper verliefen die Spiele der Rückrunde und gegen Velbert konnte man beim 6:4 von einem Zittersieg sprechen. Dann am 18.03. das entscheidende Spiel in Fulda. Spielstand 1:1 nach den Doppeln, 2:2 nach dem oberen Paarkreuz. Dann drei Spiele in Folge für Meissner, Hohmeier und Floritz und eine 11:13 Niederlage im 5. Satz von Hippler zum 5:4 für TuS. Das Spiel Meng gegen Hohmeier wogt hin und her, geht in den 5. Satz, geht dort in die Verlängerung und dann der viel umjubelte Siegpunkt durch Nils zum 18:16! Der Traum ist vorzeitig in Erfüllung gegangen, TuS ist Meister und steht als Aufsteiger in die 2. Bundesliga bereits fest!

Kurz danach aber ein mächtiger Dämpfer: Spitzenspieler Philipp Floritz verlässt TuS trotz des Aufstieges und wechselt nach zwei TuS-Jahren zur nächsten Saison zu Hertha BSC, zum Schluss Tabellenvierter. Für ihn als Profispieler muss das Angebot schon deutlich besser gewesen sein als dass, was TuS finanziell bieten kann. So ist es, wenn Sponsoren fehlen.

Dass Philipp sich für das ausstehende Spiel gegen Hertha krank meldete, führte zumindest zu Spekulationen. So kam es wie es kommen musste, TuS kassiert bei dem 1:6 eine „Klatsche“. Deutlich wurde aber noch einmal, dass Philipp mit seiner 25:5 Bilanz der Top-Scorer der Mannschaft war und er als der zweitbeste Spieler der Liga hinter Lars Hielscher nicht zu ersetzen sein wird. Ohne ihn wäre der Aufstieg kaum möglich geworden. Bleibt ihm, dem wohl besten Spieler, der bisher für TuS antrat, zu danken und für die Zukunft alles Gute zu wüschen.

Und die große Herausforderung für die Mannschaft in der 2. Liga? Natürlich drücken wir alle die Daumen.

Neben dem Aufstieg gab es für die 1. Mannschaft aber noch andere Highlights, z. B. die Deutsche Pokalrunde. Zunächst gewann man seine 4-er Gruppe und ließ drei Zweitligavereine (Hamm, Homburg, Köln) hinter sich. Im Achtelfinale wurde Frickenhausen mit 3:2 niedergerungen und erst im Viertelfinale war gegen den haushohen Favoriten und Erstligisten Saarbrücken mit einem 0:3 vor einer heimischen Schluss.

Zu den Aktiven der 1. Mannschaft gibt es noch mehr zu berichten:
Tobias Hippler: Tobias wiederholte seinen Vorjahressieg bei der Landesrangliste der Herren, beim Europe Youth Top-10-Turnier belegte er einen siebten Platz (O-Ton „Es war mehr möglich“), ein glänzender zweiter Platz bei der TOP 48 Bundesrangliste Herren.
Nils Hohmeier: Auch Nils wiederholte wie im Vorjahr seinen 3. Platz bei der Landesrangliste Herren und er avancierte zum U23-Nationalspieler. Besonders erwähnenswert: Nils ist seit dem Frühjahr 2017 auch ehrenamtlich tätig und zwar beim DTTB im Ressort Jugendsport und hier Beauftragter für Jugendförderung.
Cedric Meissner: Ein Höhepunkt folgte dem anderen: Gold mit der deutschen Mannschaft bei der Jugendeuropameisterschaft, Silber im Doppel mit seinem schwedischen Partner Soderlund, Deutscher Jugendmeister im Einzel und Vizemeister im Doppel und auch Rang zwei bei der Top 12-Bundesrangliste der Jugend. Da ist es nicht unverdient, bei der Wahl der Heimatsportler des Jahres 2017 den 2. Platz zu erreichen.
Nils und Cedric erreichten beide Rang 9-12 bei der TOP 48 Bundesrangliste Herren und damit die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft.
Tobi und Cedric nahmen gemeinsam für Deutschland an der Jugend-WM und der U21- Europameisterschaft teil, Edelmetall blieb ihnen allerdings verwehrt.

Aufzählen will ich nicht die zahlreichen internationalen Starts. Beispielhaft sei nur die Silbermedaille von Tobi bei den U21 Spanisch Open genannt. Wie stark die TuS-Spieler sind, spiegelt auch die Herren-Joola-Rangliste vom 15.05.18 wieder: Floritz Rang 16, Meissner Rang 36, Hippler Rang 39 und Hohmeier Rang 47.

Erwähnt werden müssen natürlich auch Cheftrainer Frank Schönemeier, der unsere Jungs seit Jahren begleitet und maßgeblich an ihren Erfolgen beteiligt ist. Unverzichtbar ist Dieter Lorenz, der Teammanager, ohne den die Mannschaft nicht existieren würde. Besonderen Dank hat der Service rundherum verdient: Gudrun Kadow, Uwe Schroeder, Jens Liestmann, Philip Loeper, Christoph Schipper und Elias Thieliant!

Im Schnitt besuchten 105 Zuschauer die Heimspiele. Die Zahl ist zum Vorjahr zwar rückläufig und wir sind von Rang 1 auf 3 hinter Siek (114) und Schwarzenbeck (108) zurückgefallen, trotzdem aber ein dickes Lob, denn mit ihrem Einsatz haben die Zuschauer den einen oder anderen Punkt mitgewonnen.

Auch das gehört dazu : Ab der Spielzeit 2018/2019 muss für jede Erwachsenen-Mannschaft in der Verbandsliga oder höher vor der jeweiligen Spielzeit ein lizenzierter und aktiver Schiedsrichter benannt werden (mind. 3 Einsätze im Jahr). Pro Spielzeit wird ein Ordnungsgeld von 600,- € je nicht benannten Schiedsrichter fällig. Dankenswerter Weise hat sich David Schneider gefunden!

 

Und nun zu uns „Hobbyspielern“: „Keinen Stress, aber Spaß haben“, das hätte das Motto der Saison zumindest für die Mannschaften zwei bis acht sein können:

2. Herren – Bezirksoberliga Platz 7 – 15:21 Punkte
Die 2. Herrenmannschaft hatte – verstärkt durch Marcus Bergmann (links) – am Anfang der Saison das interne Ziel ausgegeben, einen Platz unter den ersten 3 in der Bezirksoberliga Ost zu erreichen. Leider zeichnete sich verletzungsbedingt (Claus Bormann und auch Elias Thiliant) schon in der Hinrunde ab, dass dieses Ziel wohl nicht zu schaffen sein wird. Trotz großem Kampfgeist und gutem Engagement, was grundsätzlich umso höher zu bewerten ist, da viele aus der Truppe beruflich sehr eingespannt sind, reichte es am Ende nur zum gesicherten Klassenerhalt. Hervorzuheben sind sicherlich das 8:8 in der Rückrunde beim Aufsteiger in die Landesliga Steinbeck-Meilsen und das 9:5 gegen den seinerzeit noch  Tabellenzweiten ESV Lüneburg II. Aber auch spielerische Einbrüche wie das 3:9 gegen den VFL Westercelle II in der Rückrunde oder das emotionale und gutklassige 6:9 gegen den SV Garßen in der Hinrunde gehörten zum Auf und Ab in dieser Saison dazu. Das Team um MF Claus Bormann blickt jedoch optimistisch nach vorne.

3. Herren – Bezirksklasse Platz 5 – 20:16 Punkte
Die Mannschaft startete in der neu gebildeten Bezirksklasse (eine Mischung aus bisher 1. und 2. Bezirksklasse) war personell ebenfalls arg gebeutelt. Spitzenspieler und Neuzugang Ercan Catuk (16:6) konnte nicht jedes Spiel bestreiten und die Nr. 2, Eckhard Funke (Hinrundenbilanz 11:1 !), fiel zur Rückrunde komplett krankheitsbedingt aus. So musste auch hier verstärkt Ersatz ran und man rutschte von Rang drei der Hinrunde noch auf Rang fünf ab. Die anderen Stammspieler lieferten ab: Schipper 21:13, Schönemeier 1:3, Schulz 15:16, Kempe 16:14. Alles in Allem für die Mannschaft ein zufriedenstellendes Abschneiden.

4. Herren – Kreisliga Platz 4 – 17:15 Punkte
Ziel war ein Platz im zentralen Mittelfeld, geworden ist es Platz 4. Zur Rückrunde musste getauscht werden, Artur Reimchen stieß zur Mannschaft, Albert tum Suden verstärkte nun die Fünfte. Außergewöhnlich wieder die Leistung von Senior Wilhelm Föge, der mit seinen 78 Jahren im oberen Paarkreuz eine 16:11 Bilanz hinlegte. Fleißigster Punktesammler war Maik Freiberg (rechts) mit 16:8 in der Mitte. Da konnten alle Anderen nicht mithalten (Gröticke 13:17, Reimchen 6:7, Gade 13:10, Palme 9:13, tum Suden 5:6).

5. Herren – 1. Kreisklasse Platz 4 – 20:12 Punkte
Das war ein Leistungsgerechter 4. Tabellenplatz in einer starken 1. Kreisklasse. Im oberen Paarkreuz wurde sichtbar, was Erfahrung ausmacht. Nachwuchsmann Reimchen konnte mit seiner 7:7 Bilanz zufrieden sein, er wechselte dann zur Rückrunde in die 4. Mannschaft. Glänzend aber der Routinier Stefan Schinköthe (links), der mit Auge und Platzierung seine Gegner häufig zur Verzweiflung brachte und mit 19:13 eine tolle Saison spielte. Durchwachsen präsentierte sich der Rest der Mannschaft (Liestmann, tum Suden, Schaadt, Schroeder, Bengsch). Aufmerksam auf sich machte noch „Ersatz“ Marius Max aus der 6. Mannschaft mit einem deutlichen 8:1.

6. Herren – 2. Kreisklasse Platz 4 – 13:15 Punkte
Durch den Wechsel von Marius Max, Jonas Uekermann und Philip Urban aus  der Jugend- in die Herrenmannschaft konnte eine zusätzliche Mannschaft gebildet werden. Verstärkt wurden die drei ex-Jugendlichen durch Patrick Salomon, „Oldie“ Gernot Sievert und Sarper Sarsar. Für ihre erste Herren-Saison wurde ein guter vierter Platz erreicht.

7. Herren – 5.Kreisklasse Platz 4 – 18:10 Punkte
In dieser Klasse wurde mit 4er-Mannschaften gespielt. Lars Schönemann, Jochen Meinecke, Gerd Montag und Heiko Schönemann starteten erstmals in dieser Klasse und wussten nicht, was sie erwartet. Da war der 4. Tabellenplatz zum Schluss nicht erwartet und schon sehr erfreulich, insbesondere, weil Jochen ab Mitte der Hinrunde für den Rest der Saison ausfiel und Philip Urban immer wieder als Ersatz einsprang. Lars (13:7) und Philip (10:4) lieferten in dieser Mannschaft sehr gute Ergebnisse!

8. „Herren“ – 6.Kreisklasse Platz 3 – 26:10 Punkte
Die „neue“ Achte ist auch eine 4-er Mannschaft, bestand aber aus 11 Aktiven. Da hatte es Kapitän Dieter Lorenz nicht einfach, immer die richtige Aufstellung zu finden. Hat aber ganz gut geklappt, der 3. Platz beweist es. Dr. Kadry Sadek war mit Sperrvermerk gestartet und wie erwartet mit 19:5 der Punktebringer, dicht gefolgt von Carola Lorenz mit 18:6. Erfreulich ist auch, dass hier mit Eric Michael und Klaas Endler auch zwei aus unserer Freizeitgruppe den Zugang zum Wettkampfsport gefunden haben.

Die Jugend
Auch hier sind bei den Aufstellungen die QTTR-Werte maßgebend, was beim unterschiedlichen Tempo der Entwicklung der einzelnen Kids zur Rückrunde verstärkt zu veränderten Mannschaftsaufstellungen führte. Auf Kreisebene wird zudem mit dem sogenannten Braunschweiger System gespielt. Dabei kann eine Mannschaft sowohl mit drei, als auch mit vier Spielern antreten.

Die 1. Jugendmannschaft spielte in der Kreis-Nachwuchsklasse A, hatte zur Rückrunde zwei Abgänge zu verkraften und belegte dennoch einen erfreulichen 3. Platz. Hauptakteure waren David Troung, „Jojo“ Süß und Moritz Kanzenbach.
Für den Schülerbereich standen eine ganze Reihe talentierter Kids zur Verfügung, die zum Teil noch ohne Wettkampferfahrung starteten. Die 1. und 2. Schülermannschaft wurden für die Schüler-Bezirksliga gemeldet, wohl wissend, dass es dort schwer würde mitzuhalten. Bereits in der Rückrunde war bei allen eine Steigerung festzustellen. So sprang bei der 1. Schülermannschaft (rechts) mit 11:29 Punkten immerhin der achte von elf Plätzen heraus. Die 2. Schülermannschaft erreicht leider nur ein Unentschieden, musste sich mit dem letzten Platz zufrieden geben und wird in der nächsten Saison durchstarten.
Die 3. Schülermannschaft startete zunächst in der Kreis-Nachwuchsklasse C und wurde mit 14:0 Punkten unangefochten Herbstmeister. Die Folge: Zur Rückrunde musste sie in der Nachwuchsklasse B starten. Das war schon ein etwas zu hartes Brot, dort sprang dann nur noch der vorletzte Platz heraus. Trotzdem war der Start dort richtig, weil die Jungen nun nicht mehr unterfordert waren und lernen konnten.

In der Rückrunde kamen in den Schülermannschaften zum Einsatz Maria und Frederik Endler, Bennet Burmann-Prüfer, Emil Ersfeld, Rafael Harstorff, Nils und Philip Kanzenbach, Silas Kranawetteer, Erik Urban und Mats Wieland. Erwähnenswert: Bis auf 3 Ausnahmen handelte es sich ausschließlich um C-Schüler des Jahrgangs 2007.
Erfolgreichster Spieler war der 11-jährigen Frederik Endler (rechts). Das hoffnungsvolle Talent erspielte nicht nur eine 19:6 Bilanz, er sicherte sich souverän den Vereinsmeistertitel seiner Klasse und gewann als C-Schüler auch die Kreisrangliste der B-Schüler.

Eine Ausnahme in der Leistung war wie in den letzten Jahren Elias Thieliant. In seinem letzten Jugendjahr wurde Elias zum vierten Mal in Folge Jugendvereinsmeister, er wurde Vizekreismeister der Jugend und Zweiter der Jugend-Bezirksrangliste. Bei den Herren belegt er mit seinem TTR-Wert hinter den Spielern der Bundesligamannschaft und Claus Bormann den nächstbesten Rang der Abteilung. Inzwischen kann er auch auf drei Einsätze in der Bundesligamannschaft zurückblicken.

Neben dem vereinsinternen Punktspiel- und Trainingsbetrieb führte die Jugendabteilung im Rahmen der Nachwuchsgewinnung eine Mini-Meisterschaft und in Kooperation mit Katholischer- und Altstädter Schule den Schul-Team-Rundlaufcup des TTVN durch. Daneben leiten Christoph Schipper und Elias Thieliant schon geraume Zeit eine TT-AG der Altstädter Schule.
Allen, die sich in der Jugendarbeit engagieren (Eckhard Funke, Marius Max, Jonas Uekermann, Elias Thieliant, Heiko Schönemann, Andreas Peters, Herbert Gade), sollten Eltern und die Abteilung dankbar sein.

Und was gab es sonst noch interessantes?
Neue bundeseinheitliche Wettspielordnung in Kraft
Mit Beginn der Saison war sie in Kraft getreten und hatte einige wesentliche Änderungen mit sich gebracht. Die in der Praxis wohl wichtigsten Neuerungen:
– Spieler dürfen beliebig oft als Ersatzspieler in jeder höheren Mannschaft des Vereinseingesetzt werden (nicht mit Sperrvermerk, nicht Jugend-Ergänzungsspieler). Das Festspielen mit einem 4. Einsatz entfällt!
– Die bisherige Regelung, dass ein Stammspieler zum Reservespieler wird, wenn er in seiner Mannschaft 5x hintereinander nicht gespielt hat, ist entfallen.
– Diese neuen Regelungen erlauben uns mehr Freiraum in der Mannschaftszusammensetzung, da nun die offiziellen Mannschaftsmeldung (auf dem Papier) nicht mit den tatsächlichen Mannschaften übereinstimmen müssen und wir die Möglichkeit erhalten bei bestimmten Konstellationen Ersatz aus oberen Mannschaften zu erhalten.

Der Jugendprojektmanager ergänzt den Vorstand
Jugendarbeit ist zwingend nötig, ohne sie stirbt ein Verein. Deshalb beschloss die Abteilungsversammlung am 01.06.2017 einstimmig, den Vorstand um das Amt „Jugendprojektmanager“ zu erweitern. Als Jugendprojektmanager wurde Marius Max gewählt. Er erhält die Aufgabe, Sonderationen für die Jugendlichen zu organisieren.
Unbedingt erwähnen möchte ich den Vereinstrailer, den Marius im Rahmen eines Projektes des TTVN mit Unterstützung von Jonas Uekermann über unsere Abteilung erstellt hat. Ihr findet ihn auf unserer Homepage unter „Abteilung \ Wir über uns“.

Geselliges
Jubiläum wurde gefeiert beim vorweihnachtlichen Skat- und Knobelturnier der Abteilung. Zum 40. Mal jährte sich diese Veranstaltung. 1977 war die Idee entstanden, ein Weihnachts-Skat-Turnier für die Abteilung durchzuführen und Wilhelm Föge und Wilhelm Knoop organisierten. 1998 kam dann das Knobeln hinzu. Der ganz besondere Dank geht an unseren „Ehrenpräsidenten“ Wilhelm Föge, der noch heute Veranstalter, Organisator und Schirmherr dieser geselligen Runde ist.

Vereinsmeisterschaft
Traditionsgemäß fanden Anfang des neuen Jahres die Vereinsmeisterschaften statt. Berichtet wurde bereits umfangreich. Auf dem Weg ins Endspiel gab zwar die eine oder andere Überraschung, aber letztlich siegte wieder einmal Tobias Hippler vor Claus Bormann. Die Trostrunde gewann Andreas Peters vor Christoph Schipper.

Seit 1995 Freizeitgruppe bei TuS Celle 92
Immer noch treffen sie sich jeden Mittwoch in der Halle und haben ihren Spaß. Unsere Freizeitspieler bestreiten keine Punktspiele und betreiben den Sport als reines Hobby, ohne Wettkampfstress.  Die Kümmerer sind von Anfang an und immer noch Eckhard Funke und Heide Richter. Mal reinzuschauen lohnt sich für jeden Neueinsteiger.

Keine Absteiger, kein Relegationsdruck, es war eine ordentliche Saison und wir können zufrieden sein. Die nächste Saison wird spannender, vor allem, weil sie vermutlich einiges an personellen Veränderungen bringen wird. Dem Vorstand wünsche ich ein gutes „Händchen“ und euch allen jetzt schon weiterhin viel Spaß mit unserem Sport! 

                                                                                                                                                                                                                              Euer

 

(Redaktionell angepasst, mit Unterstützung von A. Peters durch C. Gröticke, 20.05.2018)

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