3. Bundesliga: Die Nr. 1 der Weltrangliste (Jungen U18) spielt in Celle

12.03.2018

Am Samstag, dem 17. März 2018, spielt im vorletzten Heimspiel der Saison ab 14.00 Uhr in der Altstädter Schule die interessante Mannschaft aus Herne in Celle. Es hat noch nie eine Celler Mannschaft ein Heimspiel gegen den Traditionsverein TTC Ruhrstadt Herne gewonnen, und in der letzten Saison reichte es nur zu einem glücklichen Unentschieden. Trotzdem  ist der Trainer Frank Schönemeier optimistisch: „Falls alle Spieler gesund dabei sind, sollte es uns in Celle gelingen, unsere Serie auf 30:0 Punkte hoch zu schrauben. Herne hat zwar mit dem US-Amerikaner Jha Kanak den besten Spieler in ihren Reihen, der TuS Celle 92 hat aber die bessere Mannschaft.
Am Sonntag wollen wir dann durch zumindest einen Punktgewinn in Fulda die Meisterschaft sicher stellen Das wird sicher deutlich schwerer als das Heimspiel am Samstag“.

Wenn man die bisherigen Leistungen beiden Mannschaften aus Herne und Celle in der Rückrunde vergleicht, so stellt man fest, dass sowohl der Amerikaner Kanak Jha als auch die Nr.2 der Ruhrstädter, der Serbe Uros Gordic, in der Rangliste der Top Bilanzen vor beiden Cellern stehen. Trotzdem ist der Celler Spitzenspieler Philipp Floritz hier optimistisch: „Ich erwarte bei den Einzeln im oberen Paarkreuz einen ähnlichen Verlauf wie im Hinspiel. Dort haben wir beide gegen Jha Kanak verloren und gegen Uros Gordic 3:1 gewonnen. Da ich allerdings gegen Jha nur denkbar knapp im 5. Satz zu 9 verloren habe, werde ich alles dran setzen um meine Chance auf eine Revanche zu nutzen. Da seine Entwicklung als Ranglistenerster der Weltrangliste (U18) so rasant verläut wird es wohl meine letzte Gelegenheit sein, ihn zu besiegen.“

Der Celler Mannschaftsführer Nils Hohmeier analysiert die Celler Chancen sehr selbstbewusst: „Da Herne in allen sechs Spielen der Rückrunde mit dem Schweden Johan Hagberg und dem Iraner Nemanja Gambiroza im unteren Paarkreuz gespielt haben, rechne ich auch in Celle mit dieser Aufstellung ohne die Nr. 2, den Russen Lev Katsman. Daher glaube ich, dass sowohl Cedric als auch ich unsere Spiele gewinnen. Auch werden wir nicht beide Doppel verlieren. Es wäre allerdings für uns beruhigend, falls wir schon mit einem 3:1 Vorsprung in die Pause gingen.“

Im Gegensatz zu den positiven Erwartungen zum Heimspiel gegen Herne befürchten die Celler am nächsten Tag in Fulda ihre weiße Weste zu verlieren. Der Trainer Frank Schönemeier: „In Fulda rechne ich damit, dass unsere weiße Weste hoffentlich nur leicht befleckt wird. Fulda hat eine hervorragende und erfahrene Mannschaft, die ebenso wie wir in bester Aufstellung noch keinen Punkt abgegeben haben. Da Fulda ebenfalls aufsteigen will werden sie gegen uns mit stärkster Mannschaft spielen, um ihre letzte Chance auf den direkten Aufstieg zu wahren und nicht die schwere Relegation spielen zu müssen. Es wird sicher ein Spiel auf Augenhöhe werden. Um unsere bestmögliche Leistung abrufen zu können, werden wir unmittelbar nach dem Spiel gegen Herne nach Fulda fahren.“

Da Fulda ebenfalls keinen Schwachpunkt in der Mannschaft hat, wird es sicher wie schon so oft auf den Erfolg des Spitzenspielers Philipp Floritz ankommen. Tobias Hippler: „Ohne zwei Punkte von Philipp haben wir gegen Fulda keine Chance auf einen Punktgewinn. Zusätzlich erwarte ich von mir allerdings auch, dass ich das Spiel gegen meinen Mannschaftskameraden der Europameisterschaft Fan Bo Meng gewinne, obwohl Fan Bo nach unserem letzten Zusammentreffen einen großen Leistungssprung gemacht hat und im Gegensatz zu mir eine positive Bilanz aufweisen kann. Das obere Paarkreuz muss in diesem Spiel liefern.“

Cedric Meissner sieht es ähnlich wie sein Mannschaftskamerad Tobias: „Im unteren Paarkreuz wird die Tagesform entscheiden. Mehr als eine ausgeglichene Bilanz ist von uns nicht zu erwarten. Falls wir mit einem 3:1 Vorsprung in die Pause gehen, spielen wir sicher besser. Auch zahlreiche Zuschauer aus Celle würden uns helfen den Aufstieg schon in diesem Spiel sicher zu stellen. Bei 6 Punkten Vorsprung und zwei noch ausstehenden Spielen wären wir nicht mehr einzuholen. Aber selbst, falls es nicht gelingen sollte, müssen wir unseren Aufstieg eben im Spiel in Berlin sichern.“

Text: Team 1. Herren
Foto: Philip Loeper

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